Howto: Clone LDAP Server
Alles Zeugs mit slapcat und slapadd hat bei mir nicht funktioniert. Nur zum festhalten:
$ slapcat -l ldapdump-$(date -I).ldif $ slapadd -l ldapdump-$(date -I).ldif |
Hier hat jemand wohl erfolg gehabt...
Was bei mir gut funktioniert hat war den neuen LDAP erst einmal mehr oder weniger so aufzusetzen wie den alten, also gleiche DN und schemas drin (dpkg-reconfigure slapd). Anschliessend habe ich mit ldapsearch auf dem alten Server alles exportiert und mit ldapadd auf dem neuen Server importiert:
$ ldapsearch -x -LLL > ldapdump-$(date -I).ldif $ ldapadd -x -D "cn=admin,dc=example,dc=org" -W -f ldapdump-$(date -I).ldif |
Der entscheidene Hinweis kam von hier.
HowTo: Firefox Sync Server from Mozilla self hosted
Ich habe nun schon so einiges ueber einen selbstgehosteten Sync-Service fuer Firefox geschrieben:
- Firefox Lesezeichen ueberall - Selfmade!
- Howto: Der eigene Weave Minimal Server / Firefox Sync
- Update des eigenen Firefox Sync Servers
Nachdem ich seit neustem Besitzer eines Google Nexus 4 bin und gerne Firefox Sync auch unter Android benutzen moechte, war ich gezwungen mein aktuelles Setup zu aktualisieren auf die Originalimplementierung von Mozilla. Vorher wurde mir auf meinem Handy immer von Firefox gesagt, dass diese Version von Sync nicht mehrere Geraete unterstuetzt.
Ich bin auf diese Anleitung gestossen und unter Debian sieht das ganze wie folgt aus:
Installation
Installation von Paketen:
$ aptitude install python-virtualenv sqlite3 mercurial |
Einrichten eines Benutzeraccounts:
$ adduser --system --home /opt/ffsync --shell /bin/false --group ffsync |
Erstellen der benoetigten Verzeichnisse:
$ su ffsync
$ cd /opt/ffsync
$ mkdir {data,tmp}
$ chmod 775 tmp
$ hg clone https://hg.mozilla.org/services/server-full
$ cd server-full
$ make build |
Konfiguration
Editieren und Anpassen der folgenden Konfigurationsdateien:
sync.wsgi
os.environ['PYTHON_EGG_CACHE'] = '/opt/ffsync/tmp/python-eggs' |
developement.ini
[handler_syncserver_errors] args = (‘/opt/ffsync/tmp/sync-error.log’,) |
etc/sync.conf
[storage] sqluri = sqlite:////opt/ffsync/data/sync.db [auth] sqluri = sqlite:////opt/ffsync/data/sync.db [nodes] fallback_node = http://sync.example.net/ |
Ich habe hier nun noch die Rechte fuer den Ordner gesetzt:
$ chown -R ffsync.www-data /opt/ffsync |
Apache
Zum Schluss noch Apache einrichten um darueber alles laufen zu lassen. Dafuer:
$ aptitude install libapache2-mod-wsgi |
Und einen entsprechenden vhost erstellen:
<VirtualHost *:80> ServerName sync.example.net ServerAdmin webmaster@example.net DocumentRoot /opt/ffsync/server-full CustomLog /var/log/apache2/ffsync_access.log combined ErrorLog /var/log/apache2/ffsync_error.log Order deny,allow Allow from all WSGIProcessGroup ffsync WSGIDaemonProcess ffsync user=ffsync group=ffsync processes=2 threads=25 WSGIPassAuthorization On WSGIScriptAlias / /opt/ffsync/server-full/sync.wsgi </VirtualHost> |
Nach einem Neustart von Apache konnte ich dann das Geraet trennen und anschliessend mich neu mit dem Server verbinden. Achtet auf den Slash am Ende der URL. Es wurde alles automatisch synchronisiert. Auch die Synchronisation mit Firefox auf meinem Android Handy klappte problemlos.
Zum Schluss habe ich noch die Funktion deaktiviert, mit der sich neue Benutzer selbststaendig anmelden koennen. Dafuer in der /opt/ffsync/server-full/etc/sync.conf noch in der auth Sektion die entsprechende Option einkomentieren
[auth] allow_new_users = false |
Danke nochmal an OpenShots an dieser Stelle fuer die Anleitung
Update des eigenen Firefox Sync Servers
Nach einem Update von meinem Firefox auf die Version 5 konnte ich mich nicht mehr mit meinem eigenen Firefox Sync Server verbinden - wie ich die Einrichtung in diesem Blogpost damals beschrieben hatte. Abhilfe schaffte ein Update, und das ging:
tar -czf 2011-07-06-weave.tar.gz weave/ wget http://people.mozilla.com/%7Etelliott/weave_minimal.tgz tar -xvf weave_minimal.tgz mv weave_minimal/* weave/ chown -R www-data.www-data weave rm weave_minimal.tgz rmdir weave_minimal |
Also nur die vorhandenen Dateien gegen die neuen austauschen und Rechte anpassen. Danach ging alles wieder problemfrei
simpler X-Server fuer Windows
Ein sehr netter und einfacher X-Server fuer Windows ist Xming. Nach der Installation und dem Start listet er sich ruhig im Systray ein. Nun nur noch per Putty eine SSH-Verbindung mit X-Forwarding (Connection -> SSH -> X11 ->Enable X11 forwarding) starten und auf dem Linuxserver das gewuenschte Tool (z.B. virt-manager) starten.

