Gestern war ich auf der Buergerparty unseres Dorfes, organisiert vom Buergerverein. Sie stand zwar unter dem Motto 70er und 80er Jahre, aber mit Laboom nicht zu vergleichen ;-) Dennoch war es eine sehr lustige und schoene Veranstaltung! Viel getanzt, irgendwann um halb 6 oder so dann rausgeschmissen worden mit den letzten noch verbliebenden Gaesten, sehr viel Spass gehabt. Von jung bis alt alle Schichten des Dorfes waren vertreten und es ist schoen zu sehen, wieviel Leben doch in einem Dorf stecken kann.
Monat: November 2006
Novell und Microsoft
kooperieren. Die Presse ist voll davon. Was ich davon halten soll, keine Ahnung. Ich sage mal lieber nix dazu… Aber das folgende Bild von www.tagesschau.de fand ich doch schoen :-)

Hm…
Eigentlich habe ich mich gerade an den Computer gesetzt um etwas ueber die USA und mal etwas positives darueber zu bloggen. Ausschlaggebend war der Eintrag in dem Geschichtskalender bei uns, in dem es um die Verkuendung der neuen Verfassung in Japan geht. Seit dem 03. November 1946
ist Japan eine Demokratie, dank der USA. Ich wollte dann noch was dazu schreiben das auch wir Deutschen unsere Staatsform den Amerikanern mit zu verdanken haben, etwas ueber Irak und Afghanistan und den ARD Deutschlandtrend, dass immer mehr Deutsche unzufrieden mit der Demokratie sind etc.
Aber dann faellt mir ein Prospekt in die Haende auf dem ein sehr schoenes und passendes Zitat steht:
„Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt.“
„Solange der Mensch sich nicht begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulaesst, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es fuer ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fuerchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich selbst noch andere erkennen – er wird allein sein. Wo koennen wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unserem Naechsten. Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar ueber sich sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Traeume oder den Zwerg seiner Aengste sehen, sondern als Mensch, der, Teil eines Ganzen, zu ihrem Wohl seinen Beitrag leistet. In solchem Boden koennen wir Wurzeln schlagen und wachsen: nicht mehr alleine – wie der Tod – sondern als Mensch unter Menschen.“
| Richard Beauvais, 1964